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Meine Feminisierung Geschichte – Mann zum Crossdresser

Ich möchte ein breites Publikum an meiner Feminisierung Geschichte teilhaben lassen, wie ich mich über einen langen Zeitraum zu einer Frau verwandelte und weshalb mein Leben dadurch viel wertvoller geworden ist. Es ist übrigens nicht so, dass man schwul oder bisexuell sein muss, um sich zu einer kurzweiligen oder langfristigen Feminisierung zu entschließen. Es kann eine sehr prickelnde Erfahrung für Ehepaare sein. Natürlich auch für gleichgeschlechtliche Paare. In vielen homosexuellen Beziehungen gibt es ja doch einen Part, der von Haus aus der weiblichere Part ist. Wieso also nicht mal in Stöckelschuhe und einen kurzen Minirock mit Bluse schlüpfen? Da findet so mancher schwuler Mann Gefallen daran.

Bei mir ist es so, dass ich einem durchschnittlichen Beruf ausübe und in einer recht normalen Ehe lebe. Meine Frau und ich haben keine Kinder, dafür jedoch 2 Katzen, die wir tatsächlich wie unsere Babys behandeln. Sie sind also sehr verwöhnt und werden sehr geliebt. Eine Entscheidung gegen Kinder gab es bei uns nicht, doch es passte einfach nie in unser Lebensmodell. Trotzdem kann ich für uns sagen, dass es richtig war und wir uns gerade deshalb besonders nahe stehen. Meine Frau und ich haben auch jetzt im mittleren Alter ein reges Sexleben und es gibt fast nichts, was wir nicht ausprobiert hätten.

Eines Tages sagte sie mehr aus Spaß vor einem kleinen Stelldichein während der Mittagspause, ob ich nicht mal halterlose Strümpfe und Stilettos tragen möchte, passend zum Rollenspiel „sexy Sekretärin hat heiße Mittagspause“. Zuerst musste ich doch herzhaft darüber lachen und sagte ihr, dass es wohl nicht ihr Ernst sein könne. Meine Frau schüttelte denn Kopf und bat mich, doch einfach über meinen Schatten zu springen. Da wir eben sehr offen miteinander sind, fackelte ich nicht lange und nahm die Strümpfe, die auf dem Bett lagen. Schon mit dem ersten Kontakt des Nylonstoffes erwachte die Frau in mir. Ich empfand diesen Moment als sehr magisch, unbekannt und völlig spannend. Passende Schuhe hatten wir leider nicht für mich, das sollte sich jedoch bald ändern. Unser erstes Rollenspiel, indem ich eine Sekretärin mimte, nahm ein erfrischendes Ende. Danach fühlte ich mich befreiter und glücklicher denn je! Meine bessere Hälfte bestärkte mich darin, mich neu entfalten zu können. Ihr war nicht entgangen, dass in mir nicht nur ein echter Kerl steckt, sondern auch eine sensible, grazile und hübsche Frau.

Zwei Wochen später überraschte ich meinen Schatz mit einer kleinen Modenschau bei uns zu Hause. In den letzten Wochen habe ich fleißig online geshoppt und war sogar ab und zu nach der Arbeit noch in der Innenstadt unterwegs, um verschiedene Schuhe anzuprobieren. Meine Frau hatte keine Ahnung, ich habe meinen Shoppingtouren immer gekonnt verschwiegen und die Kleidung sofort versteckt. Wir hatten recht häufig Sex, in der letzten Zeit jedoch wieder als Mann und Frau. An diesem besagten Abend überraschte ich meinen Liebling und führte ihr meine neuen Kleider vor. High Heels, Strümpfe mit Muster, einen ultrakurzen Minirock (aus dem Internet/Fetischshop), ein enges Top und einen speziellen BH mit Einlagen. Darüber hinaus habe ich mir eine Schminkpalette, Wimperntusche, Kajal, Rouge und eine Perücke gekauft. Da ich gut verdiene, sind das keine unsinnigen oder unnötigen Investitionen. Außerdem möchte ich meiner Frau sagen, dass ich mir generell vorstellen kann, einen Teil des Lebens als Frau zu leben.

Etwas Angst vor der Reaktion meiner Süßen hatte ich schon. Würde sie das immer noch gut finden und mich bestärken? Würde sie schockiert und angewidert reagieren? Ein Paar kennt sich in der Regel in und auswendig, doch diese Angelegenheit hatte schließlich weitreichende Folgen für unsere Ehe. Würde sie auch noch mit Veronika (so wollte ich mich nennen) verbunden sein? Zum Glück waren meine Sorgen völlig unberechtigt. Die Augen meiner Frau strahlten, als ich als Frau in das Zimmer schritt. Sofort stellte sie fest, dass ich offenbar ein richtig weibliches Gespür für Geschmack hatte. Meine Kreationen und die dezente Schminke lösten tatsächlich Begeisterung aus. Eigentlich wollten wir diesen Abend gemütlich zu zweit ausklingen lassen, meine Liebste flüsterte mir allerdings ins Ohr, dass wir ausgehen würden. Wir besuchten die Spätvorstellung im Kino und erlebten einen aufregenden Abend. Meine Frau dominierte Veronika ein bisschen, was sich im Laufe der Zeit noch steigern sollte. Das gefiel mir sehr, so war ich doch als Mann immer der, der die Hosen anhatte und durchaus etwas strenger sein konnte. Ja, wir hatten sonst das klassische Bild einer Ehe, doch ich neige auch etwas zu Strenge und Dominanz, vor allem dann, wenn ich eine turbulente und stressige Phase durchmache. Meine Frau kennt das schon und nimmt es nicht böse. Im Bett mochte sie es sogar, wenn ich ab und zu das Paddle herausholte. Als Veronika tauschten wir die Rollen. Meine Frau verkleidete sich zwar nicht als Mann, war aber in dieser Konstellation die Dominante. Es machte mich total an, es fühlte sich an, wie eine neue Welt.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir noch viel zusammen erleben werden, während ich mit High Heels und Perücke in den anderen Körper schlüpfe. Meine Feminisierung spiegelt sich auch im Haushalt eine Rolle. Genau das ist das Spannende an dieser Veränderung! Fühlen, Spüren und Leben wie eine Frau, das macht es so interessant. Wir werden garantiert noch viele lustvolle Momente erleben, in denen ich die Frau in mir herauslassen darf.


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