Blind Date mit Glitzerherz: Geschichte mit zwei Femboys

Ich hatte keine Ahnung, wie ich mich auf ein Blind Date vorbereiten sollte.
Bei einem normalen Date konnte man wenigstens vorher ein bisschen stalken. Nicht schlimm natürlich. Nur so dieses harmlose „Ich schaue mir kurz jedes Bild, jede Story, jeden Kommentar und eventuell deine Spotify-Playlist an“-Stalken. Ganz normale Recherche. Wissenschaftlich praktisch.
Aber bei diesem Date wusste ich fast nichts.
Nur seinen Namen: Robin.
Und dass er auch ein Femboy war.
Mehr hatte meine beste Freundin Lea mir nicht verraten, weil sie fand, ich würde sonst „zu viel im Kopf vorbereiten“. Was eine sehr elegante Art war zu sagen: Ich würde mich komplett verrückt machen, fünf Outfits anprobieren, acht mögliche Gesprächseinstiege planen und am Ende trotzdem vergessen, wie man Hallo sagt.
Also stand ich an diesem Freitagabend vor meinem Spiegel und war genau so nervös, wie Lea es vorhergesagt hatte.
Ich trug einen schwarzen, weichen Pullover, der an einer Schulter leicht rutschte, dazu eine kurze Hose, dunkle Strumpfhosen und meine liebsten Boots. Nicht zu süß, nicht zu düster, nicht zu sehr „ich habe mich drei Stunden vorbereitet“, obwohl ich mich natürlich drei Stunden vorbereitet hatte. Meine Haare fielen etwas wuschelig ins Gesicht, und ich hatte mir ganz dezent die Lippen gepflegt, sodass sie ein bisschen glänzten.
Ich sah in den Spiegel und versuchte, streng mit mir zufrieden zu sein.
„Du siehst gut aus“, sagte ich zu meinem Spiegelbild.
Mein Spiegelbild sah zurück, als würde es antworten: Ja, aber was, wenn er noch besser aussieht?
Unfairer Spiegel.
Lea hatte das Treffen in einer kleinen Bar organisiert, die eher wie ein Wohnzimmer mit Getränkekarte wirkte. Samtsofas, warmes Licht, kleine Tische, Kerzen, eine Wand voller alter Konzertposter und in der Ecke ein Regal mit Brettspielen, die wahrscheinlich niemand je vollständig verstand. Genau der richtige Ort für ein Blind Date. Romantisch genug, um gefährlich zu sein. Locker genug, um so zu tun, als wäre alles halb so wild.
Ich war natürlich zu früh da.
Zwölf Minuten.
Zwölf Minuten sind auf einem Blind Date ungefähr vier Jahre.
Ich setzte mich an einen Tisch in der Nähe des Fensters, bestellte eine Zitronenlimonade und versuchte, entspannt auszusehen. Das Problem war: Sobald man versucht, entspannt auszusehen, sieht man aus wie eine Person, die gerade einen Bankraub plant.
Mein Handy vibrierte.
Lea.
„Er ist unterwegs. Sei süß, aber nicht panisch.“
Ich schrieb zurück:
„Zu spät.“
Dann noch:
„Woran erkenne ich ihn?“
Ihre Antwort kam sofort.
„Du wirst ihn erkennen.“
Ich starrte auf die Nachricht.
Das war keine Hilfe. Das war ein Orakel mit WLAN.
Die Tür ging auf.
Ich sah automatisch hin.
Und da war er.
Robin.
Zumindest hoffte ich, dass er es war. Falls nicht, war ich bereit, mein Blind Date spontan umzubuchen.
Er trug einen hellen oversized Cardigan, darunter ein schwarzes Shirt, eine kurze plissierte Hose, Kniestrümpfe und kleine silberne Ohrringe. Seine Haare waren blond und weich gestylt, ein bisschen länger, ein bisschen frech, als hätten sie selbst entschieden, hübsch zu fallen. In der Hand hielt er eine kleine Stofftasche mit einem Sternen-Pin daran.
Er sah sich kurz im Raum um.
Dann traf sein Blick meinen.
Mein Herz machte etwas, das technisch gesehen ein Systemabsturz war.
Robin lächelte vorsichtig.
Ich lächelte zurück, hoffentlich nicht wie jemand, der gerade innerlich ein Feuerwerk gelöscht hatte.
Er kam zu meinem Tisch.
„Ähm“, sagte er. „Bist du… Noa?“
Ich nickte. „Ja. Robin?“
„Ja.“
Wir standen beide kurz da, obwohl ich saß, was irgendwie auch wieder komisch war. Also stand ich halb auf, dann doch nicht richtig, dann lachten wir beide gleichzeitig.
„Guter Start“, sagte Robin.
„Sehr elegant“, sagte ich. „Lea wird stolz sein.“
Er setzte sich mir gegenüber und legte seine Tasche neben sich. Für einen Moment sahen wir beide auf die Getränkekarte, als hätte sie Antworten auf all unsere sozialen Probleme.
„Also“, sagte ich schließlich, „du wurdest auch ohne vernünftige Informationen hierhergelockt?“
Robin lachte leise. „Ja. Ich weiß nur, dass du süß sein sollst und angeblich bei Brettspielen mogelst.“
Ich riss die Augen auf. „Das ist Rufmord.“
„Also mogelst du nicht?“
„Ich nenne es kreative Regelauslegung.“
„Ah. Gefährlich.“
„Nur bei Spielen.“
Robin legte den Kopf leicht schief. „Gut zu wissen.“
Ich hätte gern etwas Schlagfertiges gesagt, aber sein Blick war so weich und gleichzeitig so verspielt, dass mein Gehirn kurz in den Energiesparmodus wechselte.
Er bestellte einen Eistee mit Pfirsich, und danach wurde es leichter. Nicht sofort perfekt, aber weniger steif. Wir redeten erst über Lea, weil sie der sichere gemeinsame Nenner war. Dann über Musik. Dann über die Frage, ob man im Winter besser Hoodies oder Cardigans trägt.
„Hoodies“, sagte ich.
Robin sah aus, als hätte ich ihn persönlich beleidigt. „Cardigans.“
„Hoodies sind gemütlicher.“
„Cardigans sind romantischer.“
„Romantischer?“
„Ja.“ Er zog seinen Ärmel über die Hand. „Man kann dramatisch darin verschwinden.“
Ich betrachtete ihn kurz. „Okay, das ist ein Punkt.“
„Danke.“
„Aber Hoodies haben Kapuzen.“
„Für emotionale Notfälle?“
„Exakt.“
Robin lächelte. „Dann bist du Hoodie, ich bin Cardigan.“
„Das klingt wie ein sehr schlechter Bandname.“
„Oder wie ein sehr gutes Paar.“
Der Satz kam so locker, so nebenbei, dass ich erst eine Sekunde später verstand, was er gesagt hatte. Robin verstand es offenbar gleichzeitig, denn seine Wangen wurden leicht rosa.
„Also“, sagte er schnell, „theoretisch. Als Konzept.“
Ich grinste. „Hoodie und Cardigan. Klingt nach einer Indie-Romanze.“
„Mit mittelmäßigen Kritiken, aber sehr loyaler Fanbase.“
„Ich würde es schauen.“
„Ich auch.“
Und dann war da dieses erste richtige Schweigen. Nicht peinlich. Sondern so eins, das leise zwischen zwei Menschen fällt und testet, ob sie es aushalten. Ich hielt es aus. Robin auch.
In der Ecke entdeckte ich ein kleines Spieleregal. „Willst du was spielen?“
Robin hob eine Augenbraue. „Damit du kreativ Regeln auslegen kannst?“
„Damit wir sehen, wer von uns gefährlicher ist.“
„Deal.“
Wir holten ein kleines Kartenspiel, das angeblich einfach war, aber nach fünf Minuten hatte keiner von uns verstanden, ob man Punkte sammeln oder vermeiden sollte. Also erfanden wir die Hälfte der Regeln selbst. Robin war dabei überraschend skrupellos.
„Du hast gerade drei Karten gelegt“, sagte ich.
„Ja.“
„Man darf nur eine legen.“
„Nach deinen Regeln.“
„Nach den echten Regeln.“
Robin sah auf die Anleitung. „Die echten Regeln sind emotional unklar.“
„Das ist keine juristische Kategorie.“
„Sollte es sein.“
Ich lachte und merkte, wie ich mich entspannte. Robin hatte diese Art, vorsichtig frech zu sein. Nicht laut, nicht überdreht, sondern mit einem Funkeln, das immer gerade dann kam, wenn ich dachte, ich hätte ihn durchschaut.
Irgendwann streifte seine Hand meine, als er nach einer Karte griff.
Nur kurz.
Aber wir merkten es beide.
Er zog seine Hand nicht erschrocken weg. Ich auch nicht. Wir taten nur beide so, als müssten wir sehr konzentriert auf die Karten schauen.
„Du bist dran“, sagte er leise.
„Ich weiß.“
„Du schaust aber deine Karte seit einer Minute an.“
„Sie ist sehr tiefgründig.“
„Es ist eine gelbe Sieben.“
„Eben.“
Robin lachte, und dieses Lachen machte alles noch schlimmer. Oder besser. Wahrscheinlich beides.
Nach dem dritten Spiel, das Robin gewann, obwohl wir nie geklärt hatten, wie man gewinnt, bestellten wir noch etwas zu trinken. Die Bar war inzwischen voller geworden. Stimmen mischten sich mit Musik, Gläser klirrten, irgendwo lachte jemand viel zu laut über einen Witz, der vermutlich nicht so gut gewesen war.
Aber an unserem Tisch fühlte es sich an, als wären wir in einer kleinen eigenen Blase.
Robin drehte sein Glas zwischen den Händen. „Ich war echt nervös vorher.“
Ich sah ihn überrascht an. „Du?“
„Ja.“
„Du wirkst gar nicht so.“
„Danke. Ich habe jahrelange Erfahrung darin, innerlich zu brennen und äußerlich einen Pfirsich-Eistee zu bestellen.“
Ich lachte leise. „Das kenne ich.“
Er sah mich an. „Du warst auch nervös?“
„Ich war zwölf Minuten zu früh hier.“
„Oh.“
„Und ich habe ungefähr sechs Mal überlegt, wieder zu gehen.“
Robin wurde weicher im Blick. „Warum?“
Ich zuckte mit den Schultern. „Blind Dates sind komisch. Man weiß nicht, was einen erwartet. Und bei dir war es noch komischer.“
„Wegen mir?“
„Weil du auch ein Femboy bist.“
Er nickte langsam, als hätte er genau verstanden.
Ich suchte nach den richtigen Worten. „Bei anderen Dates habe ich manchmal das Gefühl, ich muss erst erklären, warum ich so bin. Oder hoffen, dass jemand meine weiche Seite süß findet, aber nicht nur das sieht. Bei dir hatte ich Angst, dass du mich vielleicht vergleichst.“
Robin blinzelte. „Vergleiche?“
„Ja. Wer sieht süßer aus. Wer ist femininer. Wer ist selbstbewusster. Wer macht es richtiger.“
Robin sah mich einen Moment lang nur an. Dann sagte er leise: „Ich dachte, du würdest das bei mir machen.“
Das traf mich.
Nicht hart. Eher ehrlich.
„Wirklich?“
Er nickte. „Als ich reinkam und dich gesehen habe, dachte ich: Oh nein. Er sieht so aus, als hätte er sich gefunden. Und ich bin hier mit meinem Cardigan und hoffe, dass niemand merkt, dass ich nur so tue.“
Ich schüttelte den Kopf. „Ich tue auch nur so.“
„Echt?“
„Professionell sogar.“
Robin lächelte langsam. „Dann sind wir zwei Fakes auf einem echten Date.“
„Das klingt viel schöner, als es sollte.“
„Vielleicht sind wir keine Fakes“, sagte er. „Vielleicht sind wir einfach noch nicht fertig.“
Der Satz blieb zwischen uns hängen.
Ich mochte ihn.
Sehr.
Vielleicht zu sehr für ein erstes Date, das eigentlich nur ein Versuch sein sollte.
„Noch nicht fertig“, wiederholte ich leise. „Das gefällt mir.“
Robin sah auf seine Hände. „Mir auch.“
Für einen Moment war nichts Verspieltes mehr zwischen uns. Kein Witz, kein Ausweichen, kein Kartenspiel als Schutzschild. Nur zwei Menschen, die beide weicher waren, als sie zugeben wollten, und vielleicht genau deshalb verstanden, wie viel Mut in so einem Abend steckte.
Dann rettete Robin uns beide, indem er eine Karte vom Tisch hob und sagte: „Außerdem bist du beim Mogeln wirklich schlechter als ich.“
„Entschuldigung?“
„Du bist zu offensichtlich.“
„Ich war subtil.“
„Du hast eine Karte unter dein Glas geschoben.“
„Das war Atmosphäre.“
„Das war Betrug mit Deko.“
Ich musste so lachen, dass meine Nervosität endgültig irgendwo unter dem Tisch verschwand.
Später gingen wir noch ein Stück durch die Stadt. Es war kühl, aber nicht unangenehm. Die Straßen waren nass vom Regen, und die Lichter der Schaufenster spiegelten sich auf dem Boden. Robin lief neben mir, seine Tasche über der Schulter, die Hände halb in den Ärmeln seines Cardigans versteckt.
„Friert der Cardigan-Typ?“ fragte ich.
„Ein bisschen.“
„Hoodie-Typ hätte eine Kapuze.“
„Cardigan-Typ hat Stil.“
„Und kalte Hände.“
Robin sah mich von der Seite an. „Vielleicht.“
Ich weiß nicht, woher der Mut kam. Vielleicht von der Limonade. Vielleicht vom Regenlicht. Vielleicht von dem Gefühl, dass Robin genauso viel Angst hatte wie ich und trotzdem da war.
Ich streckte meine Hand aus.
Nicht dramatisch. Nicht sicher. Nur offen.
Robin sah darauf.
Dann nahm er sie.
Seine Finger waren tatsächlich kalt. Ich verschränkte sie mit meinen, und er atmete leise aus, als hätte er den ganzen Abend auf genau diesen kleinen Moment gewartet.
„Besser?“ fragte ich.
„Ja“, sagte er. „Aber sag nicht, dass Hoodies gewonnen haben.“
„Ich sage nichts.“
„Du denkst es.“
„Sehr laut sogar.“
Er lachte, und unsere Hände schwangen leicht zwischen uns hin und her. Es war albern. Süß. Perfekt.
Wir liefen bis zu einem kleinen Platz mit einem Brunnen, der nachts abgeschaltet war. Dort standen wir eine Weile unter einer Laterne, und plötzlich fühlte sich der Abschied viel zu nah an.
Robin zog den Ärmel seines Cardigans wieder über die freie Hand. „Das war ein gutes Blind Date.“
„Überraschend gutes Blind Date.“
„Klingt wie eine Bewertung.“
„Vier von fünf Sternen.“
Er sah mich empört an. „Nur vier?“
„Ein Stern Abzug wegen Kartenbetrug.“
„Dann bekommst du drei.“
„Wofür?“
„Du hast meinen Cardigan beleidigt.“
„Er ist schön.“
Robin wurde kurz still.
„Findest du?“
„Ja.“ Ich sah ihn an. „Steht dir. Sehr.“
Seine Wangen wurden wieder rosa. Dieses Mal versteckte er es nicht ganz so schnell.
„Danke“, sagte er leise.
Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Nicht panisch. Eher hoffnungsvoll. Robin stand so nah vor mir, dass ich den zarten Duft seines Parfums wahrnahm. Etwas Warmes, Vanilliges, kaum da. Seine Hand war noch immer in meiner.
„Darf ich dich etwas fragen?“ sagte er.
„Ja.“
„War das jetzt wirklich ein Date?“
Ich lächelte. „Ich hoffe schon.“
„Gut.“
„Warum?“
Robin sah kurz zu unseren Händen und dann wieder zu mir. „Dann darf ich nervös sein.“
„Du darfst auch so nervös sein.“
„Aber bei einem Date ist es romantischer.“
„Stimmt.“
Er kam ein kleines Stück näher.
„Und bei einem Date“, sagte er leise, „darf man vielleicht fragen, ob man jemanden küssen darf.“
Mein Herz machte einen kleinen Sprung. Nicht hektisch. Hell.
„Darf man“, sagte ich.
Robin wartete.
Ich drückte seine Hand leicht. „Du darfst.“
Der Kuss war weich. Vorsichtig. Ein bisschen kühl vom Abend, aber darunter warm. Seine Lippen berührten meine, als wäre er genauso nervös wie ich. Kein übertriebener Filmkuss. Kein perfekter Moment mit dramatischer Musik. Nur Robin und ich unter einer Laterne, zwei Femboys, zwei halbe Mutanfälle und ein Blind Date, das sich plötzlich gar nicht mehr blind anfühlte.
Als wir uns lösten, lächelte Robin so schüchtern, dass mein Herz praktisch aufgab.
„Okay“, sagte er.
„Okay?“
„Sehr okay.“
Ich grinste. „Das ist meine Bewertung.“
„Fünf Sterne?“
„Vielleicht viereinhalb.“
„Wegen Kartenbetrug?“
„Wegen Cardigan-Überlegenheit. Ich muss das erst verarbeiten.“
Robin lachte und lehnte für einen Moment seine Stirn gegen meine Schulter. Ich blieb ganz still, weil ich diesen kleinen Kontakt nicht zerstören wollte.
Später brachte ich ihn noch zur Haltestelle. Wir redeten weniger, aber das war schön. Manchmal war Schweigen nach einem Kuss besser als jeder Satz. Als seine Bahn kam, sah er mich an und zupfte leicht an meinem Hoodie-Ärmel.
„Hoodie und Cardigan, zweites Kapitel?“ fragte er.
Ich lächelte. „Sehr gern.“
„Mit weniger Betrug?“
„Unwahrscheinlich.“
„Gut.“
Er küsste mich noch einmal kurz auf die Wange, dann stieg er ein. Durch das Fenster hob er die Hand, und ich winkte zurück, wahrscheinlich viel zu verliebt für jemanden, der ihn erst seit einem Abend kannte.
Aber vielleicht war das okay.
Auf dem Heimweg dachte ich an all die Angst vorher. An die zwölf Minuten zu früh. An meinen Spiegel. An die Frage, ob ich zu viel oder zu wenig sein könnte. Und dann an Robin, der genauso unsicher gewesen war. Genauso weich. Genauso unfertig.
Vielleicht war genau das das Schöne.
Wir mussten nicht perfekt sein, um uns zu mögen.
Wir mussten nicht fertig sein, um echt zu sein.
Und vielleicht war ein Blind Date manchmal gar nicht blind. Vielleicht sieht man gerade dann am meisten, wenn man vorher keine Bilder, keine Erwartungen und keine fertige Vorstellung hat.
Man sieht nur den Menschen.
Den Cardigan.
Das nervöse Lächeln.
Die kalten Hände.
Und den Moment, in dem aus zwei Fremden plötzlich ein kleines, warmes Vielleicht wird.
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