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Crossdresser Geschichte Teil 2 Das zweite Date als Lea

Crossdresser Geschichte Teil 2

Ich hatte mir fest vorgenommen, diesmal entspannter zu sein.

Wirklich.

Nach dem ersten Date mit Tom dachte ich, dass der schlimmste Teil geschafft wäre. Ich war als Lea rausgegangen. Ich hatte in einem Café gesessen. Ich hatte mit einem fremden Mann gesprochen, gelacht, Cappuccino getrunken und war nicht vor Nervosität vom Stuhl gefallen. Eigentlich hätte ich stolz sein müssen. War ich auch. Ein bisschen.

Aber als heute Nachmittag seine Nachricht kam, war von dieser groß angekündigten Gelassenheit nicht mehr viel übrig.

„Hast du heute Abend Lust auf Teil 2? Spaziergang, kleines Abendessen, kein Druck.“

Kein Druck.

Ich weiß nicht, warum Menschen das schreiben. Natürlich entsteht dadurch sofort Druck. Nicht böse gemeint, aber mein Kopf macht daraus eine olympische Disziplin. Was ziehe ich an? Was erwartet er? Ist ein Abendessen schon romantischer als Kaffee? Ist das dann mehr Date als erstes Date? Wird er mich ansehen wie beim letzten Mal? Wird es komisch, wenn ich nicht weiß, wohin mit meinen Händen?

Und die größte Frage: Traue ich mich wieder als Lea raus?

Die Antwort war eigentlich klar.

Ja.

Aber mein Körper brauchte ungefähr drei Stunden, um das auch zu glauben.

Ich war vorher noch trainieren, weil ich dachte, Sport würde mich beruhigen. Hat es nur halb. Beim Laufen auf dem Laufband starrte ich die ganze Zeit auf die Zahlen und dachte trotzdem an Tom. 5 Kilometer. 6 Kilometer. Puls 148. Kopf komplett bei seinem Lächeln. Sehr effektiv.

Nach dem Duschen stand ich wieder vor dem Spiegel. Diesmal war da weniger Panik als beim ersten Mal, aber dafür etwas anderes: Erwartung. Beim ersten Date hatte ich vor allem Angst gehabt, gesehen zu werden. Heute wollte ich gesehen werden. Nicht von allen, nicht laut, nicht wie eine Show. Aber von ihm.

Von Tom.

Ich entschied mich für ein Outfit, das ein bisschen selbstbewusster war als beim ersten Mal. Ein schwarzer Rock, nicht zu kurz, aber schon femininer als das Kleid vom letzten Mal. Dazu ein weicher, heller Pullover, der meine sportlichen Schultern etwas sanfter wirken ließ. Schwarze Strumpfhose, wieder die weißen Sneaker, weil ich ohne Sneaker einfach nicht ich bin. Die Jeansjacke blieb diesmal zu Hause. Stattdessen nahm ich eine kurze schwarze Jacke.

Beim Make-up war ich mutiger. Ein feiner Lidstrich, etwas Mascara, leicht glänzende Lippen. Nicht übertrieben. Ich wollte nicht aussehen, als hätte ich mich verkleidet. Ich wollte aussehen wie Lea an einem Abend, an dem sie vielleicht ein kleines bisschen mehr daran glaubt, dass sie schön sein darf.

Das ist ein seltsamer Satz.

Schön sein darf.

Als wäre Schönheit eine Erlaubnis, die man sich erst verdienen muss.

Ich glaube, genau das habe ich lange gedacht. Dass andere schön sein dürfen. Frauen. Mutige Menschen. Leute, die ohne Zittern durch die Stadt gehen. Aber ich? Leon, sportlich, trainiert, meistens kontrolliert, immer irgendwie auf Leistung getrimmt? Ich dachte, ich dürfte stark sein. Praktisch. Diszipliniert. Zuverlässig.

Aber schön?

Weich?

Begehrenswert?

Das fühlte sich lange an wie ein Raum, vor dessen Tür ich stand, ohne Schlüssel.

Heute Abend hatte ich das Gefühl, Tom hätte nicht die Tür geöffnet. Das wäre zu viel Macht für einen anderen Menschen. Aber er hatte mir gezeigt, dass ich vielleicht selbst einen Schlüssel in der Tasche habe.

Ich fuhr mit dem Bus in die Stadt. Diesmal nicht ganz so verkrampft. Ich setzte mich ans Fenster, Beine ordentlich nebeneinander, Tasche auf dem Schoß, und sah mein Spiegelbild in der dunklen Scheibe. Ich erkannte mich. Das war neu. Beim ersten Mal hatte ich mich eher beobachtet, als wäre Lea eine Figur, die ich spielte. Heute war sie näher an mir dran.

Tom wartete vor einem kleinen italienischen Restaurant in einer Seitenstraße. Nicht schick-schick, eher gemütlich. Warmes Licht, kleine Tische, ein paar Pflanzen vor dem Eingang. Er trug einen dunkelgrauen Pullover und sah so aus, als hätte er sich Mühe gegeben, ohne dass es angestrengt wirkte.

Als er mich sah, lächelte er sofort.

Dieses Lächeln machte etwas mit mir. Es war nicht nur freundlich. Es war wiedererkennend. Als würde er sagen: Da bist du ja.

„Lea“, sagte er.

Schon wieder dieser Name.

So selbstverständlich.

„Hi“, sagte ich und blieb vor ihm stehen.

Sein Blick ging kurz über mein Outfit, dann zurück in mein Gesicht. Kein Starren. Kein Abscannen. Nur ein echtes Bemerken.

„Du siehst toll aus“, sagte er.

Ich hätte fast reflexartig abgewunken. Stattdessen zwang ich mich, es einfach anzunehmen.

„Danke“, sagte ich. „Ich war ungefähr gar nicht nervös.“

Er lachte. „Das klingt sehr glaubwürdig.“

„Ich bin bekannt für meine innere Ruhe.“

„Natürlich. Sie strahlt förmlich aus dir heraus.“

Ich musste grinsen. Und damit war der erste schwere Moment schon vorbei.

Wir gingen hinein, und ich merkte, dass es mir diesmal leichter fiel, durch den Raum zu gehen. Nicht leicht. Aber leichter. Ein Paar am Fenster schaute kurz hoch, die Bedienung lächelte, irgendwo klirrten Gläser. Die Welt ging nicht unter. Verrückt, wie oft man das lernen muss.

Tom hatte einen Tisch in einer Ecke reserviert. Eine kleine Kerze stand darauf, daneben eine schmale Vase mit einem Zweig Rosmarin. Es roch nach Pizza, Knoblauch und warmem Brot. Eigentlich genau der Duft, bei dem man sofort weniger dramatisch sein sollte.

Wir setzten uns.

„Ich war mir nicht sicher, ob Restaurant zu viel ist“, sagte Tom. „Aber ich dachte, nach Kaffee darf man steigern.“

„Sehr mutig.“

„Ich wachse an meinen Aufgaben.“

„Und wenn ich nur einen Salat bestelle?“

Er legte eine Hand auf die Brust, als hätte ich ihn verletzt. „Dann muss ich meine komplette Menschenkenntnis überdenken.“

„Keine Sorge“, sagte ich. „Ich bin nach dem Training hier. Ich könnte eine komplette Lasagne adoptieren.“

Tom lachte. „Gut. Dann wird das doch noch was mit uns.“

Mit uns.

Es war nur so dahingesagt. Ein Scherz. Aber mein Herz nahm es natürlich viel zu ernst und begann sofort, daraus Zukunftsszenen zu basteln. Tom und Lea beim Italiener. Tom und Lea beim Spaziergang. Tom und Lea vielleicht irgendwann auf einer Couch, ohne dass Lea danach wieder verschwinden muss.

Ich schob den Gedanken weg, bevor er zu groß wurde.

Wir bestellten. Er nahm Pasta mit Pilzen, ich tatsächlich Lasagne. Dazu Wasser, für ihn später ein Glas Rotwein. Ich blieb bei Wasser, weil ich meinen Mut heute nicht aus Alkohol leihen wollte. Ich wollte wissen, dass ich wirklich da bin.

Das Gespräch begann leicht. Sport, Essen, schlechte Dating-Erfahrungen. Tom erzählte von einem Mann aus seinem Freundeskreis, der jedes Date wie ein Bewerbungsgespräch führte. Ich erzählte ihm von meinen ersten Versuchen, in hohen Schuhen zu laufen, und dass ich nach zehn Minuten aussah wie ein verletzter Flamingo.

„Trägst du heute deshalb Sneaker?“, fragte er.

„Ich trage Sneaker, weil ich jederzeit elegant fliehen können muss.“

„Schon wieder Fluchtbereitschaft.“

„Kontinuität ist wichtig.“

Er lächelte. „Oder du bleibst einfach.“

Der Satz war leise. Nicht schwer. Aber er blieb zwischen uns liegen.

Ich sah ihn an. „Vielleicht.“

Unser Essen kam, und für ein paar Minuten waren wir einfach zwei Menschen, die viel zu heiße Lasagne und Pasta essen und versuchen, dabei attraktiv auszusehen. Was unmöglich ist. Niemand sieht elegant aus, wenn Käse Fäden zieht. Das ist ein Naturgesetz.

Und gerade dadurch wurde es normaler.

Tom fragte irgendwann: „Darf ich fragen, wie viele Männer du schon als Lea getroffen hast?“

Ich legte die Gabel kurz ab. Die Frage war nicht schlimm, aber sie machte mich wach.

„Du bist der erste, den ich wirklich getroffen habe“, sagte ich ehrlich. „Also richtig als Date.“

Er sah überrascht aus. „Wirklich?“

Ich nickte. „Ich habe geschrieben. Mit einigen. Manche waren nett. Manche sehr schnell sehr unangenehm. Manche wollten gar nicht wirklich mich kennenlernen, sondern nur diese Idee von mir.“

Tom nickte langsam. „Das glaube ich leider sofort.“

„Es ist komisch“, sagte ich. „Manchmal fühlt man sich auf Dating-Apps gleichzeitig begehrt und unsichtbar. Männer schreiben einem, aber oft nicht so, als wäre man ein Mensch mit Alltag, Angst, Humor und Lieblingsessen. Eher wie ein Geheimnis, das sie kurz ausprobieren wollen.“

Ich hatte nicht geplant, das zu sagen. Es kam einfach.

Tom schwieg einen Moment.

„Ich möchte nicht, dass du dich bei mir so fühlst“, sagte er dann.

Mein Blick ging zu der Kerze auf dem Tisch. Die Flamme bewegte sich ganz leicht.

„Bis jetzt tue ich das nicht.“

„Gut.“

Nur dieses eine Wort. Aber es war warm.

Nach dem Essen gingen wir noch spazieren. Die Luft war kühl, und ich war froh über meine Jacke. Die Stadt sah nach Regen aus, obwohl es nicht regnete. Überall spiegelten sich Lichter auf dem Pflaster. Tom lief neben mir, nicht zu nah, nicht zu weit weg. Ich merkte, dass ich wollte, dass er näher kommt. Gleichzeitig machte mich genau dieser Wunsch nervös.

Vor einer kleinen Buchhandlung blieben wir stehen. Im Schaufenster lagen Romane, Kalender, Notizbücher und ein paar kitschige Postkarten. Eine Karte zeigte zwei gezeichnete Menschen unter einem Regenschirm, daneben stand: „Manchmal reicht ein kleiner Moment.“

„Zu kitschig?“, fragte Tom.

Ich sah die Karte an. „Eigentlich ja.“

„Aber?“

„Aber leider süß.“

„Du magst Kitsch.“

„Ich bin komplex.“

„Natürlich.“

Wir lachten. Dann gingen wir weiter, und plötzlich streifte seine Hand meine. Ganz kurz. Wahrscheinlich zufällig. Oder vielleicht nicht. Ich tat so, als hätte ich es nicht bemerkt. Er vielleicht auch. Drei Schritte später passierte es wieder.

Diesmal sah ich kurz zu ihm.

Er lächelte nicht frech. Er sah eher fragend aus.

Ich hätte warten können. Ich hätte so tun können, als wäre nichts. Stattdessen nahm ich all meinen Mut zusammen und bewegte meine Hand ein Stück näher.

Unsere Finger berührten sich.

Tom blieb nicht sofort hängen. Er gab mir einen Moment. Dann nahm er vorsichtig meine Hand.

Einfach so.

Mitten auf der Straße.

Ich glaube, ich habe für ein paar Sekunden vergessen zu atmen.

Seine Hand war warm. Größer als meine. Ruhig. Nicht festklammernd, nicht besitzergreifend. Nur da. Und ich hielt sie.

Wir gingen Hand in Hand weiter.

Es fühlte sich an wie etwas Riesiges, obwohl es für die Welt wahrscheinlich nichts war. Ein Mann und eine feminin gekleidete Person auf einem Abendspaziergang. Vielleicht sahen manche hin. Vielleicht nicht. Aber dieses Mal ließ ich nicht los.

„Ist das okay?“, fragte Tom leise.

„Ja“, sagte ich. „Sehr.“

Ich hörte selbst, wie weich meine Stimme klang.

An der nächsten Ecke blieb er stehen. Dort war es ruhiger. Eine kleine Seitenstraße, warme Fenster, irgendwo Musik aus einer Bar. Er drehte sich zu mir.

„Ich finde dich wirklich interessant, Lea“, sagte er.

Mein Herz zog sich kurz zusammen.

„Interessant klingt gefährlich nach Ausstellung.“

Er schüttelte leicht den Kopf. „Nein. So meine ich das nicht. Ich meine: Ich mag, wie du redest. Wie du ehrlich bist, auch wenn du nervös bist. Ich mag, dass du Sport machst und trotzdem über romantische Postkarten urteilst, als wären sie ein moralisches Problem.“

Ich musste lachen. „Das sind sie auch.“

„Und ich mag, wie du als Lea wirkst. Nicht perfekt, nicht gespielt. Echt.“

Das traf mich härter, als ich erwartet hatte.

Echt.

Dieses Wort.

Ich hatte so oft Angst, dass Lea für andere nur wie eine Maske wirkt. Wie eine Rolle. Wie ein Kostüm. Dabei fühlt sie sich für mich manchmal echter an als vieles, was ich jahrelang draußen gezeigt habe.

„Danke“, sagte ich leise.

Tom sah mich einen Moment an. „Darf ich dich umarmen?“

Ich nickte.

Er legte seine Arme um mich. Nicht zu fest. Ich stand erst etwas steif da, weil mein Körper Nähe offenbar erst kurz analysieren muss wie ein kompliziertes Dokument. Dann ließ ich langsam los. Meine Stirn kam fast an seine Schulter, und ich spürte seinen Pullover an meiner Wange. Er roch sauber, warm, ein bisschen nach Holz oder Parfum.

Es war keine große, dramatische Umarmung.

Aber für mich war sie riesig.

Weil ich nicht Leon war, der heimlich Lea im Kopf trägt.

Ich war Lea.

Auf einer Straße.

In den Armen eines Mannes, der gefragt hatte, bevor er mich berührte.

Als wir uns lösten, blieb er noch nah. Nicht so nah, dass es unangenehm war. Aber nah genug, dass der Moment plötzlich diese kleine elektrische Spannung bekam.

Ich sah auf seine Lippen.

Nur ganz kurz.

Natürlich merkte er es.

„Ich würde dich gern küssen“, sagte er.

Mein Magen machte einen kleinen Überschlag.

Da war wieder diese Möglichkeit. Dieser Punkt, an dem ein Abend eine neue Farbe bekommen kann.

Ich hätte Ja sagen können. Ich wollte fast.

Aber irgendetwas in mir brauchte noch einen Moment länger. Nicht aus Ablehnung. Eher, weil ich diesen Abend nicht überholen wollte. Ich wollte ihn erleben, nicht verschlucken.

Also sagte ich ehrlich: „Ich glaube, noch nicht ganz. Aber… ich möchte, dass du nochmal fragst. Nicht heute vielleicht. Aber bald.“

Tom lächelte nicht enttäuscht. Er wirkte eher berührt.

„Das ist die schönste Absage, die ich je bekommen habe.“

Ich lachte leise. „Ich arbeite an meinem Timing.“

„Ich frage wieder.“

„Gut.“

Dann nahm er wieder meine Hand.

Und das war fast schöner als ein Kuss.

Später brachte er mich zur Haltestelle. Der Bus sollte in sieben Minuten kommen. Sieben Minuten sind gleichzeitig nichts und alles, wenn man neben jemandem steht, der einen gerade fast geküsst hätte.

„War Teil 2 okay?“, fragte er.

„Besser als okay.“

„Gut. Dann darf ich auf Teil 3 hoffen?“

Ich tat so, als würde ich ernsthaft überlegen. „Kommt auf deine Date-Planung an.“

„Oh, jetzt wird Druck aufgebaut.“

„Natürlich. Ich habe Standards.“

„Ich werde mich bemühen.“

Der Bus kam wie immer im unromantischsten Moment.

Bevor ich einstieg, drückte Tom meine Hand. „Schreib mir wieder, wenn du zu Hause bist.“

„Mach ich.“

„Gute Nacht, Lea.“

Da war er wieder. Mein Name. Weich, ruhig, selbstverständlich.

Im Bus setzte ich mich ans Fenster und sah meine Hand an, als könnte man daran noch sehen, dass er sie gehalten hatte. Natürlich konnte man das nicht. Aber ich spürte es. In den Fingern. Im Arm. Irgendwie im ganzen Körper.

Zu Hause zog ich zuerst die Sneaker aus. Dann blieb ich vor dem Spiegel stehen, noch in Rock, Strumpfhose, Pullover und Make-up. Ich sah müde aus. Glücklich müde. Mein Lippenstift war ein bisschen verblasst, meine Haare lagen nicht mehr perfekt, und meine Wangen waren gerötet von der kühlen Luft.

Ich dachte: So sieht jemand aus, der gelebt hat.

Nicht nur geträumt.

Nicht nur heimlich.

Gelebt.

Ich schrieb Tom:

„Bin gut angekommen. Teil 2 war sehr schön.“

Seine Antwort kam kurz darauf:

„Finde ich auch. Und ich frage wieder. Versprochen.“

Ich legte das Handy auf mein Bett und musste lächeln.

Vielleicht wird Teil 3 der Abend, an dem ich mich küssen lasse. Vielleicht auch nicht. Vielleicht treffe ich irgendwann noch andere Männer, andere Fremde, andere Möglichkeiten. Aber gerade fühlt sich Tom nicht mehr ganz so fremd an.

Und ich fühle mich nicht mehr ganz so fremd in mir selbst.

Gute Nacht, liebes Tagebuch.

Heute hat ein Mann meine Hand gehalten.

Und ich habe sie nicht weggezogen.

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